2018

12. Saison: Das Haus, Alice im Wunderland, Gefährliche Liebschaften

Ina Wernstedt entwickelte das erste Mal zusammen mit ihrem Ensemble während den Proben ein Theaterstück. Heraus kam Das Haus, das durch seine schillernden Charaktere einer Wandergruppe, die sich vor einem Sturm in eine verlassene Villa retten, Zuschauer und Presse gleichermaßen begeisterte. Veronika Wernstedt nahm sich in diesem Jahr wieder dem Familienstück an. Alice im Wunderland, das als Musical auf die Bühne gebracht wurde, war unser bisher bestverkauftes Familienstück, nicht zuletzt wegen des unerschrockenen gesanglichen Einsatzes des Ensembles und der hervorragenden Leistung der jungen Fanny Scheunpflug. Ina Wernstedt brachte schließlich auch Gefährlichen Liebschaften auf die Bühne, eine Inszenierung bei der die beiden Hauptdarsteller alle emotionalen Register zogen und zusammen mit ihren Mitspielern das Publikum in ihren Bann zogen.

Eine Bereicherung für Team und Zuschauer war dieses Jahr unser neuer Catering-Verkaufsstand, der von Thorsten Schmidt konzipiert und innerhalb von 2 Wochen umgesetzt wurde. Insgesamt wollen wir uns bei allen Zuschauern, langjährigen und neuen bedanken - es ist für uns jedes Jahr ein Highlight für Sie spielen zu dürfen!



2017

11. Saison: Adams Äpfel, Die drei Musketiere, Amor und Psyche

Veronika Wernstedt führte mit ihrem Ensemble Adams Äpfel auf. Das skandinavische Stück begeisterte an drei Abenden Zuschauer und Presse. Sina Weiß führte zum zweiten Mal Regie und brachte für Familien Die drei Musketiere auf die Bühne, eine Inszenierung voller Witz und spannender Fechtkämpfe. Das besondere Highlight war die Schülervorführung für die Grundschulen der Gemeinde, die von den 400 Kindern voller Begeisterung aufgenommen wurde. Ina Wernstedt inszenierte ein weiteres selbst geschriebenes Stück, Amor und Psyche, eine Adaption des antiken Stoffs von Apuleius. Der besondere Blick auf Farben und Ästethik,  sowie die einfühlsame Musik und wunderschöne Tanzszenen zogen die Zuschauer in ihren Bann. Zum leidwesen der Spieler und Zuschauer musste die Premiere nach der Pause wegen eines starken Gewitters abgebrochen werden - umso schöner, dass die beiden folgenden Aufführungen von den Zuschauern so gut besucht wurden.



2016

10. Saison: Ausstellung und Festakt, Zusammen ist man weniger allein, Ronja Räubertocher, Cyrano de Bergerac

Den Auftakt bildete die Vernissage zur Jubiläums-Ausstellung „Ist das weg, oder kann das Kunst?“, die im neuen Rathaus Eberdingen gezeigt wurde. Neben den Plakaten konnten Fotografien, Dokumente wie Texthefte und die Entwicklung des EST in den Bereichen Technik, Ensemble, Maske, Bühnenbilder und Requisiten. Mit Zusammen ist man weniger allein gab die Theaterpädagogin Annalena Grihn ihr Regiedebut. Durch die sensible Probenarbeit wurde die Inszenierung witzig, nachdenklich und brachte dem Publikum die schwierigen, aber liebenswerten Charaktere nahe. Mit französischen Chansons unterstützten Ina und Veronika Wernstedt das Stück. Alle drei Aufführungen waren ausverkauft. Veronika Wernstedt brachte Ronja Räubertochter für die ganze Familie mit Gesang, Tanz, Action und Spaß auf die Bühne. Neben zwei Aufführungen an Samstag und Sonntag, unterhielt das Ensemble bei einer Schülervorführung die Grundschüler von Hochdorf, Eberdingen und Nussdorf. Am 16. Juli wurde mit geladenen Gästen, Freunden, Familien und Förderern ein Festakt begangen. Musik und Tanz der vergangenen Stücke wurden aufgeführt und den Abschluss bildete das „Kinderstück“: Die Kinder der Ensemblemitglieder spielten ihre Lieblingsszenen nach. Schließlich wurde Cyrano de Bergerac aufgeführt, das vor zehn Jahren den Grundstein für das EST gelegt hat. Ina Wernstedt inszenierte noch einmal das Mantel- und Degenstück, diesmal mit einem von der blauen Mondnacht inspirierten Bühnenbild. Nachdem die Freitagspremiere leider ins Wasser fiel, wurde die dritte Aufführung am 29. Juli nachgeholt.

In diesem Jubiläumsjahr bedanken wir uns herzlich bei der Gemeinde Eberdingen, Bürgermeister Schäfer und der Alison-und-Peter-Klein-Stiftung: für die unverzichtbare Unterstützung, die sie dem Eberdinger Sommertheater zukommen lassen und ohne deren Beitrag es nicht in seiner heutigen Qualität existieren könnte. Und ganz besonders danken wir den unglaublich tollen und engagierten Mitgliedern, Helfern und allen Freunden und Familienmitgliedern!

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2015

9. Saison: Die Apfelbäume blühen trotzdem, Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand, Ein Schaf fürs Leben, Romeo und Julia

Zum 70. Jährigen Jubiläum der Zerstörung Nussdorfs schrieb Ina Wernstedt ein Stück, mit dem an die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges erinnert wurde. Diese emotionale Erzählung von Die Apfelbäume blühen trotzdem - dessen drei Vorstellungen schon im Vorfeld ausverkauft waren - wurde durch das authentische Ensemble aus Eberdingern und Nussdorfern vor dem Martinsturm in Nussdorf zum Leben erweckt. Im Juli meisterte Veronika Wernstedt mit dem modernen Stück Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand die Herausforderung, aus viel literarischem Stoff ein unterhaltsames Stück mit Witz und einfallsreichen Ideen zu machen. Gemeinsam mit dem bisher größten Ensemble brachte sie die Geschichte Alans zur Freude des Publikums auf die Bühne. Ein Schaf fürs Leben, das Familienstück erzählte von der außergewöhnlichen Freundschaft, die sich zwischen dem Schaf und dem Wolf entwickelt. Trotz der winterlichen Kulisse ließ Josefine Nachfolger damit Herzen schmelzen und brachte sowohl Kinder als auch Erwachsene zum Nachdenken. Zum Abschluss inszenierte Ina Wernstedt den lange ersehnten Klassiker Romeo und Julia. Durch die Verbindung der klassischen Sprache mit der modernen Welt wurden Stereotypen aufgebrochen, neue Beziehungen gezeigt und dem ungebrochen aktuellen Thema von Liebe und Hass, Verzeihen und Rache treu geblieben. Für die Zuschauer der Premierenaufführung gab es sogar ein Happy End, als Patrick Weiß seiner langjährigen Freundin Sina Holzmann auf der Bühne einen Heiratsantrag machte. Dank des Wetterhochs „Fine“ – konnten Zuschauer, Ensemble Helfer alle 9 Aufführungen auf dem Platz hinter dem Rathaus bis zur letzten Minute genießen.

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2014

8. Saison: Elling, Siebene auf einen Streich, Die Nibelungen

Veronika Wernstedt gab ihr Regiedebüt mit dem lustigen und zum Nachdenken anregenden Stück Elling des skandinavischen Autors Ingvar Ambjørnsen. Mit Live-Gesang und -Musik unterstützen Kathrin Fydrich, Josefine Nachfolger und Patrick Weiß. Die alltäglichen Abenteuer der beiden nur vermeintlich schrägen Vögel wurden mit viel Herz und Authentizität auf die Bühne gebracht und begeisterten die Zuschauer.

Mit dem von Ina Wernstedt selbst geschriebenen Stück Siebene auf einen Streich gab Patrick Weiß sein Regiedebüt. Das Familienstück, das auf dem Märchen „Das tapfere Schneiderlein“ beruht, verzauberte Groß und Klein durch die bunten Kostüme, das form- und farbenreiche  Bühnenbild und die Liebe und den Spaß des Ensembles. Es wurde das bisher erfolgreichsten Familienstück des EST.  Den Abschluss der Saison bildeten Die Nibelungen, die von Ina Wernstedt inszeniert wurden. Das Heldenepos mit dem Text von Friedrich Hebbel füllte mit Liebe, Verrat, Leidenschaft, Blut und Tod den Platz hinter dem Alten Rathaus. Durch reduzierte aber eindrucksvolle Bühnenbilder, humorvolle und herzzerreißende Darstellungskunst und epische Musikuntermalung, wurden die Zuschauer in den Bann gezogen – selbst der Regen, der an zwei Abenden je eine Aufführungshälfte erschwerte, konnte die gespannten Zuschauer nicht vertreiben.

Auch in diesem Jahr arbeitete das Team an verbesserter Ton- und Lichttechnik und das Catering wurde weiter professionalisiert. All dies sorgte für ein erfolgreiches Eberdinger Sommertheater, bei dem wir durch die zusätzlichen Aufführungen von Elling und Siebene auf einen Streich insgesamt knapp 1.800 Zuschauer begrüßen durften.

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2013

7. Saison: Emma, An der Arche um Acht, Der Gefangene von Pembroke

Sina Weiß gab mit Emma ihr Regiedebüt, adaptierte den Text für die Bühne für eine größere Besetzung, änderte einige der wunderschönen Regency-Kostüme um und lockerte die Inszenierung durch ausgefeilte Original-Tanzszenen, sowie Live-Gesang mit Klavierbegleitung auf. Ina Wernstedt brachte mit Der Gefangene von Pembroke ihr zweites selbst geschriebenes Stück auf die Bühne, das mit seinen düsteren, undurchsichtigen Figuren, Actioneinlagen und melancholischen Klängen (von Ina selbst mit Gitarre und Gesang begleitet) einen gelungenen Kontrast bildete. Wegen Dauerregens musste die Sonntagsaufführung auf den folgenden Freitag verlegt werden und Steffen Scheunpflug für den erkrankten Wolfgang Stich einspringen: mit ganzem Einsatz, ohne Textbuch, gab er die Hauptrolle des Kapitäns Ian Williams, komplett mit anspruchsvoller Action-Fechtszene! Wolfgang Stich und Patrick Weiß inszenierten An der Arche um Acht von Ulrich Hub (nach der Bearbeitung von Josefine Nachfolger). Die drei Pinguine und die Taube watschelten aufgrund großer Nachfrage unglaubliche 6 Mal über die Bühne!

Dank Michael Truckses konnten wir mit einer Vergrößerung unserer Holzbühne aufwarten, sowie mit einer maßgezimmerten großen Treppe für den rechten Bühnenaufgang. Insgesamt begrüßten wir ca. 1.500 Zuschauer!



2012

6. Saison: Sherlock Holmes - Der Hund von Baskerville, Angstmän, Faust - Der Tragödie erster Teil

Da unsere Gruppe und die Ansprüche die wir an uns selbst stellten, immer größer wurden, entschieden wir, den Regisseuren zukünftig eine Regieassistenz an die Seite zu stellen.

Birgit Kunert brachte Sherlock Holmes - Der Hund von Baskerville auf die Bühne. Den X-Faktor machte bei dieser Inszenierung das Setting aus: die Geschichte wurde im Stile des Steampunk gezeigt, mit viktorianisch angehauchten Kostümen, ausgefeilten mechanischen Requisiten und viel Humor. Jens Wernstedt inszenierte mit Angstmän ein speziell für Kinder und Familien gedachten Stück, ein innovativer Schritt für das EST. Das dreiköpfige Ensemble begeisterte nicht nur die Grundschüler der Gemeinde. Zum Abschluss führte Ina Wernstedt Faust - Der Tragödie erster Teil auf, das sie schon lange auf die Bühne bringen wollte. Die Inszenierung als Ensemblestück, bei dem alle Darsteller immer wieder in neue Rolle schlüpfen, durchsetzt mit fesselnden Tanzszenen, blieb sowohl den Zuschauern als auch den Darstellern noch lange im Gedächtnis.

Das erste Mal organisierten wir in diesem Jahr unser Theaterwochenende, um den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken und intensiv proben zu können. Und zum ersten Mal wurde die Zuschauertribüne mit 200 Plätzen aufgebaut. Über 1.400 Zuschauer honorierten die kreativen, lustigen, mitreißenden Inszenierungen, die nicht zuletzt dank der vielen neuen Schauspieler ein unvergessliches Erlebnis für unsere Darsteller und unsere Besucher wurden.



2011

5. Saison: Ein Sommernachtstraum, Scarborough Fair

BirgitKunert brachte zur Freude der Zuschauer ihre farbenfrohe Phantasie von William Shakespeares Ein Sommernachtstraum auf die Bühne. Die phantasievollen und einzigartigen Kostüme des „Sommernachtstraums“ sammelten und nähten die Schauspieler selbst. Ina Wernstedt entschied, dass  das Ensemble des EST soweit war, ihrem selbst geschriebenen Stück Scarborough Fair Leben einzuhauchen. Hierfür kleideten wir nicht nur unsere Schauspieler in mittelalterliche Kostüme, sondern auch die sechs Musiker und Sänger, die dem Stück durch keltische Live-Musik eine einzigartige Stimmung verliehen.Zum ersten Mal wurden alle Stücke an jeweils drei Abenden auf die Bühne gebracht.

Weil das EST mit jedem Jahr aufwendiger und professioneller wurde, gründeten wir am 11. Februar 2011 den gemeinnützigen Verein Eberdinger Sommertheater e.V.

So machten wir mit dem 2011 durch einfallsreiche Kostüme, von Gärtnerei Weeber (Eberdingen) liebevoll begrünte Bühnen, eine fantastische Live-Band, der Ur-Aufführung eines Stückes und sage und schreibe über 1.000 Zuschauern Schlagzeilen!



2010

4. Saison: King A, Stolz und Vorurteil

Ina Wernstedt inszenierte wieder zwei Stücke. Zuerst kam King A auf die Bühne, ein Stück von Inèz Derksen. Und es gab etwas Neues zu entdecken: die Inszenierung wurde mit Livemusik von Andreas Hepperle (Gitarre) und Maike Holzmann (Gesang) unterstützt. Dadurch entstand eine völlig neue und einmalige Gänsehautatmosphäre! Und auch mit dem zweiten Stück, Stolz und Vorurteil nach Jane Austen, brachten wir einen eigenen Zauber auf die Bühne: durch liebevolle, zum großen Teil selbst genähte Kostüme und bezaubernde historische Tänze. So wurden die jeweils zwei Vorstellungen mit grandiosen Zuschauerzahlen belohnt.

Auch technisch war 2010 ein wahnsinnig innovatives Jahr für unser Theater: Dank der Alison und Peter Klein-Stiftung konnten die Aufführungen durch professionelle Tontechnik verbessert werden. Und Dank Rainer Pinkau, Michael Truckses und ihrer Helfer konnten unsere Zuschauer die Aufführungen auf einer wunderschöne Holzbühne betrachten.



2009

3. Saison: Billy, der Tod und das rothaarige Mädchen, Peer Gynt

Da sowohl die Zahl der Schauspieler als auch die Zuschauerzahlen 2008 gewachsen waren, wurde entschieden, dass uns ein Stück im Jahr nicht mehr reichte. Das erste Stück wurde Billy, der Tod und das rothaarige Mädchen von Gabriele Flessenkemper. Mit diesem auf einem eher unbekannten Kinderbuch basierenden Stück, gelang uns eine nicht ungefährliche Gratwanderung: Ein ernstes Thema mit schrägem Humor zu paaren, ohne in Klamauk abzudriften. Dann nutzte Ina Wernstedt Gunst der Stunde und brachte erst uns und dann unserem Publikum den Ibsen-Klassiker Peer Gynt in der Version von Thomas Birkmeir näher. Edvard Griegs Musik zu diesem Stück kennt fast jeder und nach der innovativen Inszenierung, in der alle Schauspieler immer wieder in verschiedene Rollen schlüpften, blieb den Zuschauern auch das Theaterstück liebevoll in Erinnerung.

Obwohl beide aufgeführten Stücke eher unbekannter Natur waren, wurde das EST dank einer inzwischen entstandenen Fangemeinschaft und den fantasievollen Inszenierungen von Ina Wernstedt wieder ein Erfolg.



2008

2. Saison: Kabale und Liebe

Unsere Regisseurin Ina Wernstedt wollte schon lange einmal Schillers Kabale und Liebe auf die Bühne bringen. Da die Figuren des Stücks wunderbar zu den zur Verfügung stehenden Schauspielern passten, gab das EST im darauffolgenden Jahr diesen Klassiker zum Besten. Die liebevolle Inszenierung, die mit klassischen und modernen Mitteln der Kleidung und des Bühnenbilds spielte, lockte noch mehr Zuschauer als im vorangegangenen Jahr an.



2007

1. Saison: Cyrano de Bergerac

In diesem Jahr fanden sich acht Amateurschauspieler unter der Leitung von Ina Wernstedt zusammen, die ihre Kunst nicht mehr nur in engen, dunklen Kammern spielen wollten – sie wollten sich Luft um die Nasen wehen lassen und die Sonne, den Mond und die Sterne zur Beleuchtung ihrer Darstellung gewinnen – kurz: sie wollten Cyrano von Bergerac Open-Air spielen! Natürlich musste zuerst ein geeigneter Schauplatz gefunden werden, ein Platz mit Atmosphäre, mit Geschichte, mit tausend Möglichkeiten zum Bespielen. Viele Orte wurden diskutiert und wieder verworfen – bis einigen Akteuren, die aus der Gemeinde Eberdingen stammen, der Platz zwischen dem Rathaus und der Kirche einfiel. Daraufhin wurde beschlossen die imposante Freitreppe zukünftig zur Theaterbühne zu machen.

Schnell wurde klar, dass unsere Theatergruppe den Nerv der Zeit und des ländlichen Raums getroffen hatte, denn die Darsteller konnten bei der zweiten Aufführung aus dem zweiten Stock des Alten Rathauses mit immer größer werdenden Augen beobachten, wie mehr und mehr Zuschauer auf den Platz strömten… und dies sollte erst der Anfang des Eberdinger Sommertheaters sein!


Kontakt

Eberdinger Sommertheater e.V.

Theater in der Nussschale

Veronika Wernstedt

Herderweg 7

71735 Eberdingen

 

emailadresse: info@theaterindernussschale.de

Als gemeinnütziger Verein freuen wir uns über Spenden für Kostüme, Requisiten, Bühnenbilder, Licht- und Tonausstattung u.v.m.